Nach unseren ausverkauften Open-Air-Quiz-Nights im letzen Sommer wollen wir eure Quiz-Begierde auch in den kälteren Monaten nicht zügeln. Wir verwandeln unser Café in eine kleine Quiz-Arena, in der
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Nach unseren ausverkauften Open-Air-Quiz-Nights im letzen Sommer wollen wir eure Quiz-Begierde auch in den kälteren Monaten nicht zügeln. Wir verwandeln unser Café in eine kleine Quiz-Arena, in der ihr als Team (2-5 Personen) euer Wissen – von Allgemeinbildung bis hin zu überraschendem Spezialwissen – unter Beweis stellt.
Es können auch spontan vor Ort Teams gebildet werden, also scheut euch nicht, allein zu kommen. Durch den Abend führt niemand Geringeres als Quizmasterin Jana Kastner, die für euch ein Quizabend der besonderen Art zaubert.
Pro Person wird ein Ticket benötigt – ob ihr mitspielen wollt oder nicht bleibt euch überlassen und kann spontan entschieden werden. Es gibt keine Voranmeldung der Teams. Eine extra Teilnahmegebühr gibt es nicht. Die Teilnahme und die Chance auf tolle Preise ist im Ticketpreis enthalten.
Sichert euch am besten jetzt schon eure Tickets, um garantiert einen Platz zu haben.
Nektarios Vlachopoulos hat zwei Leidenschaften und bei Lesen für Bier darf er sie beide ausleben!
Er liest bei jeder Ausgabe mit einem Stargast um die
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Nektarios Vlachopoulos hat zwei Leidenschaften und bei Lesen für Bier darf er sie beide ausleben!
Er liest bei jeder Ausgabe mit einem Stargast um die Wette. Und zwar die Texte, die Ihr mitbringt! Ob Schiller, koreanische Staubsaugeranleitung oder das eigene Tagebuch: Wir akzeptieren jede Challenge.
Das Publikum entscheidet nach jeder Runde, was besser war: der Text oder der Vortrag. Gewinnt der Text, bekommt die Person, die ihn mitgebracht hat ein Bier (gern auch alkoholfrei). Gewinnt der Vortrag, trinkt die Person auf der Bühne. Was könnte da schon schief gehen?
Tino Bomelino sorgt als Ein-Personen-Showband für die passende Stimmung.
Beim Totentanz Festival am 18. April 2026 nehmen wir euch bereits zum dritten Mal mit auf eine Reise in die musikalische Vergangenheit. Folgt den Dudelsack- und Flötenklängen in
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Beim Totentanz Festival am 18. April 2026 nehmen wir euch bereits zum dritten Mal mit auf eine Reise in die musikalische Vergangenheit. Folgt den Dudelsack- und Flötenklängen in die alten Gemäuer unserer Maschinenfabrik. Mit Nathanael (Victorian Folk Metal aus Hildesheim), Mandragora Titania (Epic Folk Metal aus Jena) und Cantus Levitas (Medieval Folk Metal aus Heilbronn) haben wir drei Bands für euch, die Mittelalter, Folk und Metal auf ihre jeweils eigene Art in Einklang bringen.
Nathanael sind dem Wahnsinn verfallen. In ihren Liedern geht es um verschobene Realitäten, innere Zerrissenheit, mystische Begebenheiten und – nicht zuletzt – um die Macht der Literatur. Ausdrucksstarke deutsche Texte treffen auf eingängige Melodien und harte Riffs – roh, irrwitzig, bildreich, bizarr, leidenschaftlich und extravagant. In einem Genremix aus Metal, Folk und einer Prise Punk, gehüllt in den Charme des viktorianischen Zeitalters, erklingen Geige, Drehleier und E-Gitarre. Angeführt von charismatischen Leadvocals erzählen sie von Absinthexzessen, Dämonenbeschwörung, und Zwangsjacke – von Wahnsinn, von Wut, vom Schmerz und Wandel, selbstredend aber auch von Sehnsucht und von der Liebe. Die sechs Musiker*Innen lieben die Bühne und greifen nach den Sternen. Das Spiel mit dem Publikum liegt ihnen im Blut und ist essenzieller Bestandteil ihrer Auftritte. Gestohlene Küsse, Crowdsurfing und silberzüngige Provokationen – jeder Auftritt ist einzigartig, neu und immer wieder aufregend. Nathanael – Ein Synonym für düstere Romantik, La Bohème und Wahnsinn; für tiefgründige Texte, harte Riffs und eingängige Melodien, die euch den Verstand rauben werden!
Mandragora Titania verbinden wuchtige Riffs, orchestrale Klangflächen und treibende Rhythmen mit gezielt eingesetzten Folkelementen – besonders der markante Dudelsack verleiht dem Sound eine unverwechselbare Note. Die Mischung aus keifendem und klarem Gesang, Doublebass und epischem Orchester entfaltet eine mitreißende Energie, irgendwo zwischen Schlachtgesang und Sagenwelt.
Cantus Levitas verbinden kraftvolle Gitarrenriffs mit treibenden Rhythmen und einer einzigartigen Mischung aus Dudelsack und Geige. Ihr Sound vereint Metal mit melodischen Elementen, die durch den ausdrucksstarken Gesang perfekt ergänzt werden. Die Musik zieht die Zuhörer*innen mit einer spannenden Mischung aus Härte und emotionaler Tiefe in ihren Bann.
Nach über 10 Jahren der Vorarbeit ist es uns 2020 gelungen, in der Maschinenfabrik ein Kulturzentrum zu eröffnen, in dem die freie Kulturszene Heilbronns nun endlich eine Heimat findet. Wir verstehen uns als offenes Haus und als Ort der Kommunikation und Fröhlichkeit, der Vielfalt, der gegenseitigen Wertschätzung, des gemeinsamen Arbeitens, als Experimentierfläche und erweitertes Wohnzimmer „home away from home“ und nicht zuletzt auch als gesellschaftlicher Knotenpunkt im Quartier Bahnhofsvorstadt.
Ganz konkret bedeutet das: Es ist nun die Hardware vorhanden, die der freien Kulturszene ermöglicht, sich zu entfalten. Ein zentraler Ort mit drei Veranstaltungsräumen, jeweils fester Bühne inklusive Veranstaltungstechnik, Probe- und Projekträumen, einem Tonstudio, Kulturgastronomie als Begegnungsort und unendlich vielen Möglichkeiten, Gegenwartskultur zu erleben und sich selbst einzubringen. Wir freuen uns auf euch und eure Ideen!
Bilder: Christian Sommer, Lisa Back, Michael Gruber, Tobias Heyel
Große Pläne
Durch den Nutzungswechsel vom Jugend- zum Kulturzentrum ergeben sich neue Anforderungen an das Gebäude. Um die Maschinenfabrik in Zukunft noch besser nutzen zu können, stehen in den nächsten Jahren einige bauliche Maßnahmen an. Insbesondere ein verbesserter Lärmschutz wird es möglich machen, auch lautere und größere Veranstaltungen durchzuführen, ohne unsere Nachbarschaft zu beeinträchtigen. Die exakte Umsetzung dieser Maßnahmen befindet sich aktuell in Planung und soll in mehreren Stufen durchgeführt werden. Wir halten euch hier und auf unseren Social-Media-Kanälen auf dem Laufenden!
DIE MASCHINENFABRIK WIRD GEFÖRDERT VON:
Die Mittel stammen aus dem baden-württembergischen Staatshaushalt, den der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.
Das Popbüro bleibt!
Ihr habt uns in den letzten 12 Jahren als Popbüro Heilbronn-Franken kennen gelernt. Das Popbüro ging nun Ende 2020 in der Trägerstruktur für das freie Kulturzentrum Maschinenfabrik auf. Aber keine Sorge: Im Rahmen des Angebots der Maschinenfabrik bleibt das Popbüro als Anlauf- und Netzwerkstelle für euch erhalten.
Und was wird aus dem Olgazentrum?
Das Olga Jugend- und Familienzentrum ist im Dezember ins nicht weit entfernte Wilhelm-Waiblinger-Haus in die Schützenstraße 16 umgezogen und wird zum „Quartierszentrum Bahnhofsvorstadt“. Ihr erreicht es weiterhin über Instagram oder die Kontaktdaten auf der Seite der Stadt Heilbronn.
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